Klinik

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Die Universitäts-Augenklinik dient im Rahmen des LKH-Universitätsklinikums Graz als ophthalmologisches Versorgungszentrum. Im Rahmen dieser Aufgabe wurde die tageschirurgische Versorgung von PatientInnen („ambulante Chirurgie") etabliert und wird in Zukunft weiter ausgebaut.

Neben der PatientInnen-Betreuung und FachärztInnen-Ausbildung zählen die universitäre Lehre und die Forschung zu den Hauptaufgaben der Universitäts-Augenklinik. Forschungsschwerpunkte wie Netzhautchirurgie, Makulaerkrankungen, Strabologie, Tumorbehandlung, Hornhauttransplantation und refraktive Chirurgie, Glaukom sowie Uveitis werden durch „Excellence Centren" gesetzt und die internationale Vernetzung weiter ausgebaut. Ein besonderes Projekt der Universitäts-Augenklinik stellt die Mitentwicklung elektronischer Chips für künstliches Sehen („artificial vision") dar.

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben verfügt die Universitäts-Augenklinik neben den 2 Bettenstationen und einer Tagenklinik über eine Vielzahl an Spezialambulanzen. Die gesamte Ambulanz betreut im Jahr ca. 39.000 PatientInnen. Es werden jährlich ca. 6.000 stationäre, ca. 5.700 ambulante, ca. 1600 tageschirurgische Kataraktoperationen, ca. 4.900 intravitreale Injektionen sowie ca. 2.000 Laserbehandlungen durchgeführt. Die Bettenanzahl beträgt derzeit 44 für die Behandlung von Augenkrankheiten und 2 Betten für Inquisiten​​​​​​​
Letzte Aktualisierung: 17.05.2013