LASEK / PRK

LASEK steht für "Laser epithelial keratomileusis" und stellt eine Weiterentwicklung der PRK ("Photorefraktive Keratektomie") dar.

Dabei wird nur die oberste Zellschicht der Hornhaut (das Epithel) abgetragen und das unmittelbar darunterliegende Hornhautgewebe mit dem Excimerlaser entsprechend der Fehlsichtigkeit abgetragen.

Im Gegensatz zur LASIK-Methode wird auf das Schneiden eines Hornhautläppchens (Flap), welches wie ein Deckel aufgeklappt wird, verzichtet, weshalb sie auch für dünnere Hornhäute geeignet ist. Der Heilungsverlauf ist im Vergleich zur LASIK in den ersten beiden Tagen schmerzhaft und die volle Sehleistung wird langsamer erreicht.​


 ​​Mit freundlicher Genehmigung von Zeiss.​


Weiterführende Informationen:



Weitere Behandlungsmethoden:
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Letzte Aktualisierung: 25.11.2016